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So, weil’s so schön ist muss ich das doch mal zeigen. Unglaublich, was hier so verballert wird bei den Fiestas. Ich glaube, ich hat’s schonmal erwähnt, dieser Feuerwerkwahnsinn, den jedes Dorf zu den Fiestas del Pueblo anstellt. Also trotz Krisenzeiten wird eifrig geballert, vielleicht sogar noch eifriger, wer weiβ?
Auf jeden Fall hat frau während des Feuerwerks zum Abschluss der Feiern, die der Schutzpatronin von Barcelona gewidmet sind, von Krise nichts gespürt. Konzerte in rauhen Mengen, und Leute, Leute, Leute. Eine ganze halbe Stunde dauerte gestern das sogenannte Piromusical vor den fuentes mágicas beim Plaça Espanya. Hier ein Ausschnitt, eben weil’s so schön ist …
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Dass Deutsch nicht so einfach ist, wissen wir ja schon. Wenn man versucht, es anderen beizubringen, gibt es wirkliche Schockerlebnisse mit der eigenen Sprache. Um das zu verdeutlichen, hier ein paar Beispiele:
Wusstet ihr schon, dass wir einige Verben einfach trennen? Wirklich krass, weil der Rest des Verbes immer erst am Ende des Satzes kommt, egal wie lang der Satz ist, ein Beispiel mit aufhören:
Morgen höre ich zusammen mit einem meiner Freunde nach langem Hin und Her endlich mit dem Rauchen auf!
Wenn ein fleiβiger Schüler schon gelernt hat, was “hören” heiβt, dann denkt er erstmal das die Person irgendwas gehört hat. Aber am Ende des Satzes stellt sich nun heraus, dass das Ganze nichts mit Hören zu tun hat, sondern dass jemand was beenden will. Ja warum, fragt er sich, beendet er nicht einfach das Rauchen? Ja, warum? Weil….
Morgen beende ich zusammen mit einem meiner Freunde nach langem Hin und Her endlich das Rauchen.
… einfach stelzig klingt, zumindest würde man das nie sagen. Und wieso wird rauchen mal klein mal groβ geschrieben? Ok, weil da ein “das” davor steht, aber wann schreibt man eigentlich das oder dass? Und wieso erscheint die Person, um die es sich handelt, erst an dritter Stelle, wo sie doch der Akteur ist. In Englisch und Spanisch werden die Subjekte und Verben komplett am Anfang platziert, egal, ob es sich um einen Haupt- oder Nebensatz handelt:
Tomorrow I’ll stop smoking ….
Mañana dejaré de fumar…
Gut, das kann natürlich kulturelle Ursachen haben, wo bei man fragen müsste, was zuerst da war, die Kultur oder die Sprache? Keine Angst, ich werde jetzt nicht abdrehen. Aber vielleicht ist das der Grund, warum wir Deutschen uns mehr oder weniger ausreden lassen, ohne den anderen nach 3 Wörtern schon zu unterbrechen. Das hat nichts damit zu tun, dass wir einfach so verständnisvolle Zeitgenossen sind, der wahre Grund ist der:
Wir würden uns GAR NICHT VERSTEHEN, weil sehr oft das Verb erst AM ENDE STEHT, und so lange muss man eben WARTEN, bis man etwas KAPIERT!!!
So, und wenn ich jetzt noch mit der Adjektivdeklination anfange (hier das trennbare Verb im Nebensatz am Ende und zusammen geschrieben), bekommt ihr erst recht die Krise. Ich habe hier ein schönes Beispiel ausgesucht (trennbares Verb “aussuchen” als Pratizip mit “ge” dazwischen!!!):
der Mann (ist logischerweise maskulin)
Der fleiβige Schüler weiβ schon, dass “er” ein Zeichen von maskulin ist.
Nun kommt ein Adjektiv hinzu, dann heiβt es logischerweise :
ein schöner Mann
So, wenn ich aber einen bestimmten Mann meine, fällt das “er” auf einmal weg, dh. es wurde ja schon vorher benutzt und einmal reicht ja, wir sind ja effektiv. Wir wissen ja jetzt, dass der Mann maskulin ist. Also kommt einfach eine andere Form, warum nicht einfach die feminine???
der schöne Mann
Ich glaube, das reicht erstmal für heute. Hier noch ein paar schöne Beispiele zum Thema deutsche Sprache schwere Sprache. Die Fotos habe ich selbst gemacht, als ich hier eine berühmte Kirche herumbesucht habe und sie von euch begrüβt habe …

Gruss einmal anders

Lasst uns mal wieder ein wenig herumbesuchen, ok?
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So, nun muss ich meine Behauptung, dass keiner über zukünftige Massnahmen gegen Trockenheit spricht, revidieren.
Heute veröffentlicht „El País“ einen Artikel mit der Überschrift Las lluvias no frenan las obras previstas para combatir una futura sequía, was etwa heißt, dass die Regenfälle die vorgesehenen Baumaßnahmen gegen zukünftige Dürreperioden nicht bremsen. Darin ist der Stand aller Projekte genau erläutert, inklusive einer Grafik der Agencia Catalana del Agua mit allen geplanten und existierenden Wiederaufbereitungs- und Meereswasserentsalzungsanlagen (schön langes Wort, nicht wahr? Werde ich mal bei Gelegenheit meinen Deutschschülern präsentiern). Die letzte Dürre habe dafür gesorgt, dass die Anlage in Tordera schon Monate vor dem geplanten Ende des Bauvorhabens fertig gestellt sein wird. Außerdem treibe die katalanische Regierung den Bau der dritten Entsalzungsanlage für die Gewinnung von Trinkwasser voran. Das hört sich doch erstmal gut an. Die Website der katalanischen Agentur für Wasser ist auch in Englisch verfasst. Dort gibt’s ausführliche Infos über das Thema Wasser in Katalonien.
Erwähnenswert scheint wohl auch für Francesc Baltasar, verantwortlich für Umweltfragen dass die letzte Dürreperiode dazu gedient habe, erstmals ein sentimiento de ahorro, also ein „Spargefühl“ bei der Bevölkerung entwickelt zu haben. Während der Trockenperiode gab es Einsparungen von 20%, allerdings ist der Wasserkonsum wieder gewachsen, so dass er derzeit 5% niedriger ist als zu den Beginn der Trockenperiode.
Hiermit beende ich dann heute meinen aktuellen „Wasserbericht“, werde das Thema aber auf jeden Fall weiter verfolgen.
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Heut möchte ich eine kleine Serie starten, die ich ganz pragmatisch „Stoßwörter“ nenne. Die Idee ist, einfach mal an bestehenden Begriffen und Stereotypen zu rütteln. Grundsätzlich sind Stereotypen ja nichts Schlechtes. Schließlich braucht mensch irgendwelche äußeren Unterschiede zu anderen Menschen, um sich ein bißchen abzugrenzen und um das Durcheinander der Welt besser zu verstehen. Außerdem liegt der Ursprung vieler Stereotypen in historischen und kulturellen Unterschieden, die tatsächlich existieren. Nur leben eben manche Bilder ewig weiter, die vielleicht vor 100 Jahren noch nachvollziehbar waren, aber heute keine Gültigkeit mehr haben.
So auch das Thema Siesta, also dem gemütlichen Nickerchen auf dem Sofa nach dem Mittagessen, so wie wir es heute verstehen. Früher war dieser Schlaf fester und lebensnotwendiger Bestandteil des Tagesablaufs eines Bauern, der zur Bewältigung der seiner Arbeit mitten in der Nacht aufstand, um das erste Morgenlicht zu nutzen. Denn ab 12 Uhr mittags ist es gerade in Südspanien meist schon so heiß, dass man sich unter der Sonne weder bewegen, geschweige denn körperlich arbeiten kann. Stattdessen konnte die Arbeit erst wieder ab 17 Uhr aufgenommen werden und bis spät in den Abendstunden abgeschlossen werden.
Doch heute sieht das anders aus: Nur noch 16% der Spanier praktizieren das gesunde Mittagsschläfchen überhaupt noch laut der Gratiszeitung „Metro“ heute, und es sind vor allem Männer ab 45 Jahren. Der überwiedende Teil der Spanier, nämlich 58,6% machen niemals eine Siesta, 22% nur gelegentlich und 3,2% nur am Wochenende (zu den letzteren gehört dann auch mein Freund J
Was sich gehalten hat ist die für uns spät und lang erscheinende Mittagszeit. Gegessen wird um 14 Uhr, und da viele immer noch nach Hause oder zu den Eltern fahren, wenn es nur irgendwie möglich ist, geht der Büronachmittag auch erst wieder ab 16 Uhr los. Geschäfte außerhalb des Zentrums machen auch erst um 17 Uhr wieder auf. Und so schiebt sich das Ganze bis spät in die Abendstunden, so dass die Kinder erst sehr spät (in der Regel gegen 22 Uhr nach dem Abendessen) ins Bett kommen und die Erwachsenen umso später. Die beliebte Latenight-Show Bonafuente beginnt gerade mal um 12.30h….So dass letztendlich alle unter Schlafmangel leiden, wie auch das Gesundheitsministerium regelmäßig feststellt. Von daher sollten die Spanier ruhig lieber öfter mal wieder eine Siesta machen
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… haben wir bei uns in den oficinas zusammengestellt. Vielleicht wollt ihr auch einen Beitrag senden?
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Neulich war ich in ner tollen Ausstellung, eine über Zahlen, números eben. Auch meine Lieblingszahl 8 war dabei, aber dazu später.

CosmoCaixa
Das Museum CosmoCaixa ist eines meiner Favoriten. Es liegt am Hang, direkt unterhalb des Tibidabo. Es wurde 2005 komplett umgebaut. Unglaublich, was die Fundació la Caixa, vergleichbar mit unseren Sparkassen, aus dem ehemaligen “Museo de la Ciencia” gemacht hat. An das modernistische Gebäude wurde ein Wissenschaftstempel mit fünf Ebenen angebaut. Abgesehen von einer riesigen Terasse hat es ein Planetarium, eine Unterwasserwelt mit tropischem Regenwald, durch den man spazieren kann und eine Vielzahl von Exponaten mit verständlich aufbereiteten Themen, die auch weniger wissenschaftlich angehauchte Zeitgenossen wie mich ansprechen. Immer irgendetwas anfassen, klicken, bewegen… 2006 wurde CosmoCaixa zum Europäischen Museum des Jahres gekürt.
Klasse ist auch das riesige Pendel, anhand dessen die Erdumdrehung nachgewiesen wurde. Hab grad nochmal nachgeschaut, klar ich meine das Foucaultsche Pendel
Es bewegt sich stetig von einer Seite zur anderen. An den Enden des Pendels sind in einem Kreis Stifte aufgebaut, die nach und nach bei der Pendelberührung umfallen, da sich die Erde bewegt, das Pendel aber nicht.
Die Sonderausstellung zum Thema Zahlen war für mich, mit meinem 8-er-Tick natürlich Pflichtprogramm. Hier entsprechende Infos der Museumssite (spanisch) und Fotos…

Octave

weitere Zahlen und ihre Symbolik
… sowie einem Demo über die irrationale Zahl e. Wikipedia sagt mir, dass das die Eulersche Zahl ist, Basis der natürlichen Exponentialfunktion – stimmt, da war doch was.
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Heute klau ich mal was aus dem Adventskalender des Goethe-Instituts. Die haben heute nämlich das schöne Wort “Zeitraum” hinter ihren Advents-Türchen versteckt.
In dem Wettbewerb “Das schönste deutsche Wort” gabs auch ne schöne, deutsche Begründung, die ich nur bestätigen kann. Denn mein persönlicher “Zeitraum” hier in Barcelona hat schon die 4-Jahres-Marke überschritten! So schnell geht das! Hier also der Link zum Kalender: Zeitraum
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So, ganz so dolle sind meine Ambitionen anscheinend doch nicht, aber das kann ja nur besser werden. Ab und zu kommen dann doch wieder so merkwürdige Sachen vor, dass einem eigentlich nichts anderes übrig bleibt, als das mal irgenwie mitzuteilen. Vor allem in Fußball-EM-Zeiten wallen plötzlich auch hier die Gefühle hoch, aber erst seitdem klar ist, dass es die Spanische Elf ins Finale gebracht hat – das 2. Mal überhaupt in der Geschichte der Fußball-Europameisterschaft. Die paar vom letzten St. Joan-Feiertag übrig gebliebenen Knaller, die nach dem Halbfinale gegen Russland in die Luft gingen, waren schon ein Zeichen dafür, dass es diesmal selbst in der katalanischen Hochburg zu außergewöhnlichen Gefühlswallungen kam. Dabei ist allerdings nicht ganz klar, wer in den sehr vereinzelt herumirrenden Auto-Korsos zwischen Plaça Catalunya und Plaça Espanya drinsitzt.
Fakt ist, dass die Katalanen hier gespaltener Meinung sind. Die meisten begründen ihr bisheriges Desinteresse, was spanischen Fußball angeht, mit der Tatsache, dass die Mannschaft ja in den letzten Jahrzehnten nicht gerade mit Erfolg gesegnet war. Und so eine erfolglose Mannschaft unterstützt man ja auch nicht gerne, vor allem, wenn lokal die bessere Alternative da ist, Barça natürlich, so heißt übrigens auch der Hund meiner Nachbarin.
Andere sagen ganz klar, dass Barça ihre Nationalmannschaft ist und keine andere. Gestern bekam ich von einem Kollegen den Wetttipp fürs Finale mitgeteilt: „2:1 por Alemania – mi última esperanza“, 2:1 für Deutschland – meine letzte Hoffnung (, die spanische Nationalelf auszubremsen). So haben bei unserer firmeninternen spontanen Wettaktion auch hauptsächlich die Ausländer mitgetippt, für den Rest ist die EM eben nur eine von vielen Sportveranstaltungen mehr.
Es gibt aber auch andere Reaktionen, die hier schon beachtlich sind: Während beim ersten Tor im Spanien-Russland-Spiel noch die Freude verhaltend-sitzend-schweigend geteilt wurde, gab’s beim zweiten Tor sogar erste katalanische Freudensprünge. Ganz anders dagegen die Atmosphäre in der Schweizer Schule von Barcelona, die netterweise ihren Versammlungssaal mit Grossleinwand, EM-Plakaten und Bier & Brezeln ausgestattet hat, so dass die deutschsprachige Community auch ein Eckchen zum schaun und feiern hat. Selbst beim etwas verhaltenen Spiel Deutschlands gegen die Türkei gab’s immer wieder Anfeuerungrufe und –gesänge. Vor allem in der zweiten Halbzeit, als dann die entscheidenden Tore fielen, war der Jubel groß. Mein französischer Kollege fragte mich vor dem Spiel, was man den in Deutsch so schreit. Ja was schreien wir denn so??? Spontan fiel mir erstmal nur das wahnsinnig originelle „olé, olé olé olé ….“ ein, dann das aufregende „Jetzt geht’s los!“ oder „Deutschland vor, noch ein Tor!“ und das seit der WM wieder aktuelle „Deutsch-laaaaaaaaaaaand“. Mich tröstete, dass meinem deutschen Kollegen, der immerhin FC Köln-Fan ist, auch nicht viel mehr in den Sinn kam. Deshalb die Frage an euch, was schreien/grölen wir denn aktuell so?
Auf jeden Fall hab ich für morgen zwei Tipps abgegeben: 3:2 und 2:0, natürlich für Alemania! Bin mal gespannt was das gibt…
Pues nada …¡¡¡ A las finales!!!
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Komisch eigentlich, wieso mensch dazu kommt, einen Blog zu schreiben. Vor ein paar Jahren noch hätte ich mir das nicht träumen lassen. Einfach so das Kauderwelsch, das einem so tagtäglich durch den Kopf geht, aufzuschreiben ist ja schon etwas für selbstverliebte Eigenbrödler. Ok, das Notizbuch am Bett war schon immer eine gute Sache, denn in der Tat gibt’s ja auch hin und wieder mal eine gute Idee, die einem bekanntlich genau dann kommt, wenn mans nicht aufschreiben kann: beim Dahindösen vorm Einschlafen, beim monotonen Bahnen schwimmen in öffentlichen Badeanstalten, in völlig überfüllten Zügen beim Betrachten der Masse Mensch oder einfach beim Klön & Kölsch mit ein paar guten Freunden.
Aber das Notizbuch füllte sich in der Regel nur alle paar Monate mit einem Eintrag und beim Ausmisten landete es in der Tonne. Eine Freundin von mir ist da konsequenter und nutzt es für ihre Arbeit als Autorin, aber ich hatte es bisher nicht zu mehr als ein paar – das könnte ich ja mal machen-Notizen geschafft, was nicht heisst, das ich nicht die ein oder andere Idee umgesetzt habe. Aber gut, die Ideen, die man nicht relativ zügig umsetzt, landen eben – zumindestens bei mir – nicht nur aufgrund der Anzahl meiner Umzüge einfach in der Tonne.
So habe ich mich jetzt doch aufgerafft, und meinen Blog kreiert. Mal schaun, was so daraus wird. Nicht umsonst weist einen wordpress darauf hin, dass es schneller geht, einen Blog zu eröffnen, als einen Paragraphen zuende zu lesen, womit sie Recht haben. Von daher: Wieso eigentlich nicht? Nur, was man hier von sich gibt, ist ewig in den Niederungen des Webs vertreten, egal ob es sich Web 2.0 oder Web 10.0 nennt. Und: Der Witz eines Blogs ist ja die regelmässige Fütterung und Pflege, so ähnlich wie früher diese Tamagotchi-Teile, mit denen sich die japanische Elektroindustrie an die Teenies ranmachte. Da hatten sie wirklich ein Ei gelegt.
Also mal schaun, wie weit meine Blog-Ambitionen reichen. Aber fürs erste ist er eröffnet – tatatataaaaaaaaaaaaaaa – Ihr könnt nun also direkt meinen Spuren folgen…

Miss Utah unterwegs in BCN
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